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Ernährungsharmonie mit der Chinesischen Ernährungslehre

Die chinesische Ernährungslehre ist Bestandteil der "Traditionellen Chinesischen Medizin" und ist auch ebenso alt wie diese: über 2000 Jahre alt.
Grundgedanke dieser Ernährungstherapie ist die Erhaltung oder Wiedergewinnung der inneren Harmonie und Friedens. Harmonie auf den Körper bezogen bedeutet er ist gesund. Gestörte Harmonien führen zu Krankheiten.

 

 
Begriffe aus dem Lexikon:
Nahrungsmittel haben, gleich wie auch Heilkräuter, Temperatureigenschaften, Geschmackseigenschaften sowie verschiedene Wirkungsorte und Wirkungsrichtungen. Diese nehmen auf den Organismus Einfluss.
Die chinesische Ernährungslehre teilt die Ernährung in 5 Elemente ein. Hier sind die fünf Geschmacksrichtungen sauer, bitter, süß, scharf und salzig, den fünf Elementen zugeordnet: Holz, Feuer, Erde, Metall, Wasser.

 

Eine weite Einteilung besteht darin, kalte und warme Speisen zu unterscheiden. Genauer noch, es werden Kälte , Kühle, Wärme und Hitze unterschieden. Darüber hinaus gibt es aber auch noch neutrale Nahrungsmittel die weder heiß noch kalt sind. Dies Einteilung beschreibt nicht den Unterschied zwischen aufgewärmter Nahrung und kaltem Essen, sondern ist eine Grundeigenschaft von jedem Lebensmittel. So sind Gurken und Tomaten beispielsweise kalte, dem chinesischen Zeichen Yin zugeordnete Speise. Alle warmen Nahrungsmittel entsprechen Yang, wie zum Beispiel Fenchel oder Lauch.