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SaftfastenDas Saftfasten hat keinen speziellen Erfinder, ist aber auf den religiösen Hintergrund des Fastens zurückzuführen. Hierbei handelt es sich um eine Art des Heilfastens was aber überwiegend zu Gewichtsreduktion genutzt wird. Das Fasten hat aber auch eine heilende Wirkung, denn der Körper wird während einer Fasten Kur entgiftet und entschlackt. Auch das allgemeine Wohlbefinden soll sich durch eine angemessene Fasten Kur verbessern. Im Allgemeinen heißt Fasten, für einen bestimmten und begrenzten Zeitraum freiwillig komplett auf die Einnahmen von Nahrungsmitteln oder Genussmitteln zu verzichten.
Vorteilhaft ist das Saftfasten vor allem für das eigene Wohlbefinden. Der schnelle Gewichtsverlust macht gute Laune was aber nach dem Fasten schnell wieder umschlagen kann. Denn nimmt man wieder feste Nahrung zu sich, bleibt der Jojo Effekt nicht aus. Fasten sollte man nicht über längere Zeit. Maximal sind 3 bis 5 Tage dafür vorgesehen. Möchte man für längere Zeit eine Fastenkur machen, sollte man im Vorfeld unbedingt einen Arzt konsultieren, denn Saftfasten sowie andere Fastenkuren sind für beispielsweise Schwangere oder stillende Frauen verboten. Auch Menschen mit Durchblutungsstörungen, Krebskranke, Bluter, Diabetiker und psychisch kranke Menschen sollten keine Fastenkur machen. Auch ist das Fasten als Dauerkost ungeeignet. Vorteilhaft für das weitere Leben nach dem Saftfasten, wäre es danach die Ernährung auf eine gesunde Mischkost umzustellen, das verringert den Jojo Effekt und man lebt wesentlich gesünder.
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