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HeilfastenDas Heilfasten ist keine Diät und sollte auch nicht als Diät genutzt werden. Beim Heilfasten so heißt es, werden der Körper und auch die Seele von Unreinheiten befreit. Das Fasten soll der Entschlackung, Entgiftung und der Regeneration des Körpers dienen. Schon Hippokrates wusste um die reinigende und erneuernde Kraft durch das Fasten.
Es gibt verschiedene Methoden das Heilfasten durchzuführen, aber es gibt auch gewisse Grundregeln, die man immer beachten und befolgen sollte. Vor der Fastenkur sollte man sich erst drei Tage lang ausschließlich von leichtbekömmlichen Nahrungsmitteln ernähren, wie zum Beispiel Obst und Gemüse. Das nennt man dann die Entlastungsphase. Je nach Fastenkur ernährt man sich dann nur noch von Flüssigkeiten, wie Tee, Säften Wasser oder Gemüsebrühen. Ausreichend trinken ist aber bei jedem Heilfasten absolute Pflicht. Auf Genussgifte wie Alkohol, Süßigkeiten und Nikotin sollte man in dieser Zeit auch verzichten. Man sollte sich auch ab und zu eine Auszeit gönnen, in der man sich einfach entspannen und zur Ruhe kommen kann, denn schließlich soll nicht nur dem Körper Gutes getan werden sondern auch der Seele. Auch sportliche Aktivitäten können entspannend wirken, dabei sollte man ganz und gar auf die eigenen Bedürfnisse achten. Wer seinen Körper noch zusätzlich unterstützen möchte, kann durch eine Darmreinigung den überflüssigen Ballast loswerden. Das kann man durch einen Einlauf oder Trinkkuren bewirken, auch Glaubersalz hilft bei der Darmentleerung. Positiv wirkt sich das Heilfasten auf die Entschlackung des Darms, der Gewebe, Gefäße und Gelenke aus und soll das allgemeine Wohlbefinden steigern. Außerdem sollen das Herz, der Kreislauf, die Füße, Kniegelenke, und die Bandscheiben durch das Fasten entlastet werden. Das Heilfasten sollte nicht länger als eins bis zwei Wochen und unter ärztlicher Aufsicht durchgeführt werden, ansonsten kann es sich auch negativ auf den Knochenbau auswirken sowie eine Übersäuerung des Körpers erzielen.
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